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Natriumsilikat-Feingussverfahren
Unternehmensnachrichten

Natriumsilikat-Feingussverfahren

28.03.2025

Natriumsilikat-Feinguss, auch bekannt als Wasserglasgussist eine kostengünstige Präzisionsgussverfahren weit verbreitet für Stahl- und Legierungsbauteile in Branchen wie der Automobil-, Bau- und Maschinenbauindustrie.

1. Erstellung des Wachsmodells

Ein Wachsmodell des fertigen Teils wird mittels Spritzguss oder manueller Formgebung hergestellt.

2. Schalenbau mit Natriumsilikat

Das Wachsmodell wird in eine Keramikschlämme getaucht, gefolgt von einem Natriumsilikatbinder, der die Keramikschale verstärkt. Mehrere Schichten werden aufgetragen, um die Haltbarkeit zu gewährleisten.

3. Wachsentfernung & Metallgießen

Das Wachs im Inneren der Form wird weggeschmolzen, sodass eine hohle Form zurückbleibt. Anschließend wird flüssiges Metall in den Hohlraum gegossen.

4. Kühlung & Gehäuseentfernung

Sobald das Metall erstarrt ist, wird die Keramikhülle abgebrochen, wodurch das Gussteil zum Vorschein kommt.

5. Oberflächenbehandlung und Inspektion

Der Cast wird durchläuft Reinigung, Schleifen und Bearbeiten für höhere Genauigkeit und Oberflächengüte. Strenge Qualitätskontrollen gewährleisten Präzision.

Vorteile des Natriumsilikatgusses

Kostengünstig – Günstiger als WachsausschmelzverfahrenDie
✅ Hohe Festigkeit und Langlebigkeit – Ideal für anspruchsvolle Anwendungen.
✅ Vielseitige Materialverwendung – Geeignet für Kohlenstoffstahl, legierten Stahl und Edelstahl.
✅ Glatte Oberflächenbeschaffenheit – Reduziert den Bedarf an aufwendiger Nachbearbeitung.

Dieses Verfahren findet breite Anwendung im Maschinenbau. Baumaschinenund Transportkomponenten, die ein ausgewogenes Verhältnis zwischen Kosten und Präzision bieten.