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Auslegung des Feingussverfahrens
Unternehmensnachrichten

Auslegung des Feingussverfahrens

28.02.2025

1. Definition

Feinguss, auch bekannt als „WachsausschmelzverfahrenBei diesem Verfahren wird üblicherweise die Oberfläche der Wachsform mit mehreren Schichten feuerfester Materialien beschichtet. Nach dem Schmelzen der Wachsform und der Bildung einer Hülle wird diese gehärtet und getrocknet. Anschließend wird sie gebrannt und gegossen, um Gussteile zu erhalten. Aufgrund der hohen Maßgenauigkeit und Oberflächengüte der Gussteile wird dieses Verfahren auch als „Schmelzpräzisionsgießen“ bezeichnet.

 

2. Funktionen

1) Gussgenauigkeit im Allgemeinen bis zu CT4-6

2) Gießen von Gussteilen mit komplexen Formen, insbesondere Gießen von HochtemperaturteilenLegierungsguss

3) nicht den Beschränkungen des Gussmaterials unterliegen

4) Die Gussgröße darf nicht zu groß sein, auch das Gewicht ist begrenzt.

5) Der Prozess ist komplex und umfasst viele Verfahrensschritte, was die Produktionsprozesskontrolle erheblich erschwert.

6) Die Abkühlgeschwindigkeit des Gussteils ist langsam, wodurch das Gusskorn beim Pressen der flüssigen Form grob wird. Durch die Verwendung des Hochdruckverfahrens zur Oberflächenbearbeitung des Formhohlraums wird eine relativ hohe Oberflächengüte erzielt. Zusätzlich wird die Form durch eine spezielle, hochtemperaturbeständige Bindemittelmischung und feuerfeste Materialien beschichtet, wodurch eine hohe Oberflächengüte im Formhohlraum mit direktem Kontakt zum flüssigen Metall erreicht wird. Daher ist die Oberflächengüte des Gussteils höher als die von herkömmlichen Gussteilen.

 

Der größte Vorteil des Feingussverfahrens liegt in der hohen Maßgenauigkeit und Oberflächengüte, die durchFeingussDadurch kann der Bearbeitungsaufwand reduziert werden. Bei Teilen mit hohen Anforderungen genügt es, ein geringes Bearbeitungszugabe einzuplanen, und manche Gussteile benötigen lediglich Schleif- und Polierzugabe, sodass keine Nachbearbeitung erforderlich ist. Es zeigt sich, dass das Feingussverfahren den Bedarf an Werkzeugmaschinen und Bearbeitungszeit erheblich reduziert und somit auch den Materialverbrauch deutlich senkt.